Softdent nach Fachgebiet

Praxissoftware, die zu Ihrem Fachgebiet passt

Zahnmedizin, Kiefer­orthopädie, Oralchirurgie oder ein spezialisiertes Leistungsspektrum: Softdent verbindet die Abläufe, die in Ihrem Fachgebiet täglich zusammenspielen.

Vier typische Fachgebiete

Wo unterscheiden sich die Anforderungen?

Die Übersicht gibt eine erste Orientierung. Entscheidend sind die tatsächlichen Behandlungen, Rollen, Abrechnungswege und technischen Voraussetzungen Ihrer Praxis.

Zahnmedizin

Für den vielseitigen Praxisalltag

Viele Leistungen laufen an einem Tag zusammen. Entscheidend ist, dass Informationen vom Termin bis zur Abrechnung ohne Medienbruch weitergeführt werden.

  • Termin- und Patienten­management
  • Zahnschema und Leistungsplanung
  • Bild- und Röntgen­dokumentation
  • Kassen- und Privatabrechnung

Kiefer­orthopädie

Für langfristige Behandlungs­verläufe

Planung, wiederkehrende Termine und die Entwicklung über Monate oder Jahre müssen nachvollziehbar zusammenpassen.

  • KFO-Verwaltung und Behandlungsverlauf
  • Touch- und Diagnoseformulare
  • Terminserien und Erinnerungen
  • Bild- und Schnittstellen­prüfung

Oralchirurgie

Für dokumentations­starke Eingriffsabläufe

Vorbereitung, Eingriff und Nachsorge greifen eng ineinander. Befunde, Materialien und Aufbereitung müssen eindeutig zuordenbar bleiben.

  • Eingriffs- und Verlaufs­dokumentation
  • Befunde, Briefe und Spracherkennung
  • Sterilgut- und Chargennachweis
  • Material- und Bildverwaltung

Weitere Fachrichtungen

Für spezialisierte oder kombinierte Abläufe

Labor, Endodontologie und andere Bereiche benötigen keine Standardschablone, sondern eine Konfiguration entlang ihrer tatsächlichen Prozesse.

  • Labor- und Techniker­organisation
  • Private Leistungen und Zahlungen
  • Formulare und Dokumente
  • Geräte- und Daten­schnittstellen

Im Praxisalltag

Das Fachgebiet verändert den Arbeitsfluss

Nicht jede Praxis braucht dieselbe Tiefe in Planung, Dokumentation oder Materialnachweis. Relevant ist, an welchen Stellen Informationen entstehen, weitergegeben und später wieder benötigt werden.

Zahnmedizin

Ein breites Leistungsspektrum verlangt kurze Wege zwischen Anmeldung, Behandlungszimmer, Bildgebung und Abrechnung. Softdent hält Patientenakte, Leistungen und offene Aufgaben an einem Ort zusammen.

Kiefer­orthopädie

Lange Verläufe benötigen eine konsistente Chronologie. Wiederkehrende Termine, Diagnosedaten, Bildmaterial und Behandlungsschritte bleiben auch über Jahre nachvollziehbar.

Oralchirurgie

Rund um einen Eingriff zählt die eindeutige Zuordnung: vom Befund über die verwendeten Materialien bis zur Aufbereitung. Das entlastet das Team und unterstützt eine vollständige Dokumentation.

Weitere Fachrichtungen

Bei spezialisierten oder interdisziplinären Leistungen werden Prozesse und Schnittstellen zuerst geprüft. So wird nur ergänzt, was im Alltag wirklich gebraucht wird.

Modular statt starr

Eine gemeinsame Basis. Fachliche Schwerpunkte dort, wo sie gebraucht werden.

Terminplanung, Patientenstammdaten, Karteiführung und Abrechnung bilden die verlässliche Grundlage. Darauf werden jene Funktionen ergänzt, die den fachlichen Ablauf konkret unterstützen.

Auch mehrere Schwerpunkte lassen sich innerhalb eines Systems abbilden. Vor der Einführung werden Arbeitsweise, Geräte und Datenwege geprüft, damit die Konfiguration zur Praxis passt und mit ihr weiterentwickelt werden kann.

  • Gemeinsame Patientenakte
  • Fachbezogene Dokumentation
  • Erweiterbare Module
  • Geprüfte Schnittstellen

Passende Module

Welche Funktionen unterstützen welches Fachgebiet?

Die Beispiele zeigen typische Schwerpunkte. Welche Kombination sinnvoll ist, ergibt sich aus Ihren Abläufen und der technischen Prüfung.

Zahnmedizin

Für durchgängige Wege von der Terminvereinbarung bis zur Zahlung.

Kiefer­orthopädie

Für planbare Behandlungsschritte und verlässliche Kommunikation über lange Zeiträume.

Oralchirurgie

Für nachvollziehbare Dokumentation vor, während und nach einem Eingriff.

Weitere Fachrichtungen

Für Labor- und Spezialprozesse, die individuell geprüft und ergänzt werden.

Vor der Auswahl

Vier Punkte, die wir gemeinsam klären

Die passende Lösung beginnt nicht bei einer Modulliste, sondern bei den Aufgaben, die Ihr Team täglich zuverlässig erledigen muss.

01

Behandlungen

Welche Leistungen, Befunde und Behandlungsfolgen prägen den täglichen Ablauf?

02

Team und Rollen

Wer plant, dokumentiert, rechnet ab und benötigt welche Informationen?

03

Technik und Datenwege

Welche Geräte, Bildsysteme, Dienste und bestehenden Daten müssen berücksichtigt werden?

04

Umfang und Einführung

Was wird zum Start benötigt und welche Funktionen können später sinnvoll folgen?

Das Ergebnis ist keine Standardlösung, sondern eine nachvollziehbar begründete Konfiguration für Ihre Praxis.

Häufige Fragen

Fragen zur Auswahl nach Fachgebiet

Die endgültige Konfiguration ergibt sich aus Ihren realen Abläufen, den vorhandenen Systemen und den Zielen Ihrer Praxis.

Beide Faktoren wirken an unterschiedlichen Stellen. Das Fachgebiet prägt Behandlung, Planung und Dokumentation. Die Praxisgröße beeinflusst vor allem Zuständigkeiten, Abstimmung, Auswertungen und den organisatorischen Umfang.

Ja. Die gemeinsame Patientenakte und die zentralen Praxisabläufe bilden die Basis. Fachbezogene Funktionen können je nach Leistungsspektrum ergänzt werden. Vorab wird geprüft, wie Rollen, Geräte und Datenwege zusammenspielen.

Die KFO-Verwaltung unterstützt die strukturierte Führung kieferorthopädischer Behandlungsfälle. Je nach Bedarf kommen Funktionen für Terminserien, Erinnerungen, Bildverwaltung sowie Touch- und Diagnoseformulare hinzu.

Typische Schwerpunkte sind eine nachvollziehbare Eingriffs- und Verlaufsdokumentation, Bildverwaltung, Material- und Sterilgutprozesse sowie eine effiziente Befunderfassung. Konkrete Eingabefelder und Geräteanbindungen werden im Projekt geprüft.

Für Laborabläufe stehen unter anderem Softdent Labor und die Technikerverwaltung zur Verfügung. Bei anderen Spezialisierungen beginnt die Auswahl mit einer Prozess- und Schnittstellenprüfung, damit keine unpassende Standardkonfiguration entsteht.

Nein. Die Einführung kann mit den Funktionen starten, die den größten unmittelbaren Nutzen bringen. Weitere Module lassen sich später ergänzen, wenn Abläufe gefestigt sind oder neue Anforderungen entstehen.

Persönlich beraten

Welche Konfiguration passt zu Ihrem Fachgebiet?

Wir betrachten Behandlungen, Team, Technik und Datenwege gemeinsam. So entsteht eine verlässliche Basis mit genau den fachlichen Erweiterungen, die Ihre Praxis tatsächlich braucht.