Sensible Nachrichten ohne unsichere Umwege versenden
Medpost verbindet Praxis-E-Mail mit einem vorgesehenen Schutz- und Verschlüsselungsprozess. Empfänger sollen verschlüsselte Nachrichten im Standard-Mailprogramm oder Browser öffnen und sicher beantworten können, ohne dass das Praxisteam Dateien auf private Austauschwege verlagert.
Normale E-Mail ist für sensible Gesundheitsdaten häufig nicht der richtige Kanal. Gleichzeitig müssen Praxen mit externen Empfängern kommunizieren, die keine Spezialsoftware einsetzen. Medpost schafft dafür einen definierten Weg, dessen Sicherheit und Datenschutz von korrekter Konfiguration und Nutzung abhängen.
So fügt sich Medpost in den Softdent-Ablauf ein
Medpost wird in den E-Mail- und Softdent-Arbeitsablauf eingebunden. Absenderdomains, Benutzerkonten, Empfängerprozess, Kennzeichnung vertraulicher Nachrichten und Ablage müssen vor dem Start getestet werden.
Medpost macht eine Nachricht nicht allein durch Technik rechtlich zulässig. Zweck, Empfänger, Datenminimierung, Vertrag, Aufbewahrung und interne Freigabe bleiben Teil der Praxisverantwortung.
Von der Nachricht bis zur geschützten Zustellung
Zunächst werden Bedarf und bestehender Ablauf für Medpost gemeinsam geklärt. Danach prüft Softdent die technischen und organisatorischen Voraussetzungen, richtet die vereinbarte Konfiguration ein und testet typische Fälle. Nach der Einschulung beginnt der begleitete Einsatz im Praxisalltag.
Medpost – Funktionsübersicht
Die folgenden Bereiche beschreiben den vorgesehenen Leistungsrahmen. Die konkrete Ausführung richtet sich nach Softdent-Version, Lizenz, vorhandener Infrastruktur, Partnerdiensten und vereinbarter Konfiguration.
* Technischer Hinweis: Technische Voraussetzungen und konkreter Funktionsumfang sind vor der Beauftragung zu bestätigen.
Häufige Fragen
Häufige Fragen zu Medpost
Kurze Antworten zu Einsatz, Voraussetzungen und Einführung des Moduls.
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