Papier geordnet digitalisieren, statt Dateien später zu suchen
Der Scanablauf verbindet Scanner, Patientenakte und definierte Dokumentkategorien. Das Team wählt die richtige Person und Dokumentart, prüft Lesbarkeit und Vollständigkeit und legt die Datei anschließend im vorgesehenen Bereich ab.
Ein Scan allein schafft noch keine Ordnung. Ohne klare Benennung, Qualitätskontrolle und Aufbewahrungsregeln entstehen digitale Stapel. Deshalb gehören Ablagestruktur und Verantwortlichkeiten zur Einführung.
So fügt sich Scannen in den Softdent-Ablauf ein
Die Scanfunktion ist mit der Softdent-Dokumentenablage verbunden. Scanner, Treiber, Arbeitsplatz und gewünschtes Dateiformat müssen zusammenpassen. Das Dokument wird erst nach visueller Kontrolle endgültig zugeordnet.
Ob ein Papieroriginal nach dem Scannen vernichtet werden darf, hängt von Dokumentart und rechtlichen Vorgaben ab. Die Software trifft darüber keine Entscheidung.
Vom Papierdokument bis zur patientenbezogenen Ablage
Zunächst werden Bedarf und bestehender Ablauf für Scannen gemeinsam geklärt. Danach prüft Softdent die technischen und organisatorischen Voraussetzungen, richtet die vereinbarte Konfiguration ein und testet typische Fälle. Nach der Einschulung beginnt der begleitete Einsatz im Praxisalltag.
Scannen – Funktionsübersicht
Die folgenden Bereiche beschreiben den vorgesehenen Leistungsrahmen. Die konkrete Ausführung richtet sich nach Softdent-Version, Lizenz, vorhandener Infrastruktur, Partnerdiensten und vereinbarter Konfiguration.
* Technischer Hinweis: Technische Voraussetzungen und konkreter Funktionsumfang sind vor der Beauftragung zu bestätigen.
Häufige Fragen
Häufige Fragen zu Scannen
Kurze Antworten zu Einsatz, Voraussetzungen und Einführung des Moduls.



