Fotos ohne manuelles Kopieren richtig zuordnen
MEDA verbindet Bildübertragung und Patientenakte. Statt Dateien aus Kamerakarten oder Ordnern manuell zu kopieren, wird der vorgesehene Import gestartet und das Bild direkt der richtigen Person zugeordnet.
Unklare Dateinamen, lokale PC-Ordner und doppelte Ablagen machen Bilder schwer auffindbar. MEDA schafft einen gemeinsamen Speicherort und eine nachvollziehbare Sortierung. Bildquelle, Einwilligung und Aufbewahrung bleiben organisatorisch zu regeln.
So fügt sich MEDA-Bildverwaltung in den Softdent-Ablauf ein
MEDA wird mit den tatsächlich verwendeten Kameras, Importwegen und Softdent-Arbeitsplätzen abgestimmt. Entscheidend ist, dass die Patientenakte vor der Übertragung eindeutig ausgewählt ist und dass Kategorien sowie Zugriffsrechte praxisweit konsistent sind.
Eine Bildverwaltung ersetzt weder fachgerechte Bildaufnahme noch Befundung. Vorher-Nachher-Darstellungen dürfen nicht irreführend eingesetzt werden und benötigen bei externer Nutzung eine passende Einwilligung.
Vom Foto bis zur geordneten Bilddokumentation
Zunächst werden Bedarf und bestehender Ablauf für MEDA-Bildverwaltung gemeinsam geklärt. Danach prüft Softdent die technischen und organisatorischen Voraussetzungen, richtet die vereinbarte Konfiguration ein und testet typische Fälle. Nach der Einschulung beginnt der begleitete Einsatz im Praxisalltag.
MEDA-Bildverwaltung – Funktionsübersicht
Die folgenden Bereiche beschreiben den vorgesehenen Leistungsrahmen. Die konkrete Ausführung richtet sich nach Softdent-Version, Lizenz, vorhandener Infrastruktur, Partnerdiensten und vereinbarter Konfiguration.
* Technischer Hinweis: Technische Voraussetzungen und konkreter Funktionsumfang sind vor der Beauftragung zu bestätigen.
Häufige Fragen
Häufige Fragen zu MEDA-Bildverwaltung
Kurze Antworten zu Einsatz, Voraussetzungen und Einführung des Moduls.
Praxisverwaltungssoftware
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