Wiederbestellungen planbar machen, statt sie in Einzelnotizen zu verwalten
Prophylaxe, Kontrollen oder andere regelmäßig vorgesehene Termine sollen zum passenden Zeitpunkt wieder angeboten werden. Ohne einen einheitlichen Ablauf verteilen sich diese Aufgaben schnell auf handschriftliche Listen, persönliche Erinnerungen und einzelne Rückrufe.
Recall erweitert unterstützt die Praxis dabei, Wiederbestellungen mit definierten Regeln, Intervallen und Kontaktabläufen zu organisieren. Fällige Vorgänge werden nach dem vereinbarten Schema bearbeitet. So bleibt nachvollziehbar, welche Patient:innen angesprochen werden sollen und welcher nächste Schritt vorgesehen ist.
Recall-Regeln passend zur Praxis festlegen
Ein sinnvoller Recall beginnt mit einer klaren organisatorischen Definition: Für welche Terminarten wird ein Intervall hinterlegt, wann gilt ein Vorgang als fällig und welcher Kontaktweg ist vorgesehen? Diese Regeln werden an die Abläufe der Praxis angepasst.
Für Recall-Nachrichten kommen je nach Einrichtung SMS, Brief oder E-Mail infrage. Welche Kontaktwege und Automatisierungen in der aktuell eingesetzten Version verfügbar sind, wird vor der Einrichtung gemeinsam geprüft. Das Modul unterstützt die Organisation der Wiederbestellung; die fachliche Indikation und die persönliche Kommunikation bleiben Aufgabe der Praxis.
Vom festgelegten Intervall zur bearbeiteten Wiederbestellung
Die Praxis legt den Recall-Anlass und das gewünschte Intervall fest. Fällige Patient:innen werden nach diesen Regeln ermittelt und über den vorgesehenen Kontaktablauf angesprochen. Das Team dokumentiert das Ergebnis und plant den nächsten Schritt.
Recall erweitert – Funktionsübersicht
Die folgenden Bereiche zeigen den vorgesehenen Leistungsrahmen. Die konkrete Ausführung richtet sich nach Produktversion, Lizenz, vorhandener Infrastruktur und vereinbarter Konfiguration.
Häufige Fragen
Häufige Fragen: Recall erweitert
Antworten zu Einsatz, Einrichtung und Ihrer Modulanfrage.
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