Sterilisationsdaten vom Gerät bis zur Behandlung zusammenführen

Nach dem Aufbereitungszyklus werden verfügbare Gerätedaten eingelesen oder erfasst. Verantwortliche prüfen den Zyklus, dokumentieren die Freigabe und kennzeichnen die Charge. Bei der Verwendung kann das Sterilgut der Behandlung zugeordnet werden.

Getrennte Geräteausdrucke und handschriftliche Listen erschweren die Rückverfolgung. Die digitale Dokumentation verbessert den Zusammenhang, ersetzt aber weder validierte Aufbereitung noch die fachliche Chargenfreigabe.

  • Daten kompatibler Sterilisatoren übernehmen
  • Zyklus und Charge fachlich prüfen und freigeben
  • Etiketten für aufbereitetes Sterilgut erstellen
  • verwendete Charge im vorgesehenen Patientenkontext dokumentieren
Durchgängige Chargendokumentation

Gerätedaten, Freigabe, Etikett und Verwendung werden im vereinbarten Prozess verbunden.

Schnellere Rückverfolgung

Berechtigte Personen können nach Charge, Zeitraum oder Zuordnung recherchieren.

Weniger Medienbrüche

Unterstützte Gerätedaten und Softdent-Dokumentation werden in einem Ablauf zusammengeführt.

So fügt sich Sterilgutverwaltung in den Softdent-Ablauf ein

Sterilisator, Schnittstelle, Etikettendrucker, Barcodeerfassung und Softdent müssen kompatibel konfiguriert sein. Der verantwortliche Freigabeschritt bleibt bewusst beim qualifizierten Personal.

Die Sterilgutverwaltung unterstützt Nachweis und Rückverfolgbarkeit, garantiert aber keine hygienische oder regulatorische Konformität. Validierung, Wartung, Freigabekriterien, Aufbewahrung und Verantwortlichkeiten legt die Praxis nach den geltenden Vorgaben fest.

Von der Aufbereitung bis zur nachvollziehbaren Zuordnung

Zunächst werden Bedarf und bestehender Ablauf für Sterilgutverwaltung gemeinsam geklärt. Danach prüft Softdent die technischen und organisatorischen Voraussetzungen, richtet die vereinbarte Konfiguration ein und testet typische Fälle. Nach der Einschulung beginnt der begleitete Einsatz im Praxisalltag.

Passend für diese Praxissituationen

  • Sterilisator erzeugt digital nutzbare Zyklusdaten
  • Chargen werden bisher in mehreren Medien dokumentiert
  • Etiketten und Barcode sollen die Zuordnung unterstützen
  • Bedarf an gezielter Rückverfolgung

Technik und Einrichtung

  • kompatibler Sterilisator und freigegebene Datenschnittstelle
  • passender Etikettendrucker und Barcodeweg falls vorgesehen
  • validierter Aufbereitungs- und Freigabeprozess
  • geschulte Verantwortliche sowie geregelte Aufbewahrung

Weitere Funktionen für eine durchgängige Praxisorganisation

  • Materialverwaltung
  • Dokumentenmanagement
  • Aufgabenliste

Sterilgutverwaltung – Funktionsübersicht

Die folgenden Bereiche beschreiben den vorgesehenen Leistungsrahmen. Die konkrete Ausführung richtet sich nach Softdent-Version, Lizenz, vorhandener Infrastruktur, Partnerdiensten und vereinbarter Konfiguration.

Zyklusdaten übernehmen

  • Programm und Zeitpunkt
  • Prozesswerte nach Schnittstellenumfang
  • Fehler- und Statusinformation

Charge freigeben

  • Prüfung
  • Freigabe oder Sperre
  • Etikett nach bestätigter Konfiguration

Verwendung zuordnen

  • Barcode oder manuelle Auswahl
  • Patienten- oder Behandlungskontext
  • Chargensuche und Nachweis

* Technischer Hinweis: Technische Voraussetzungen und konkreter Funktionsumfang sind vor der Beauftragung zu bestätigen.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu Sterilgutverwaltung

Kurze Antworten zu Einsatz, Voraussetzungen und Einführung des Moduls.

Die Sterilgutverwaltung ist ein Softdent-Modul zur Übernahme oder Erfassung von Sterilisationsdaten, dokumentierten Chargenfreigabe und Zuordnung verwendeter Chargen.

Das Modul kann besonders relevant sein, wenn sterilisator erzeugt digital nutzbare Zyklusdaten; chargen werden bisher in mehreren Medien dokumentiert; etiketten und Barcode sollen die Zuordnung unterstützen; bedarf an gezielter Rückverfolgung. Ob es zur konkreten Praxis passt, wird anhand von Arbeitsablauf, Softdent-Version und technischer Umgebung geprüft.

Zu klären sind insbesondere kompatibler Sterilisator und freigegebene Datenschnittstelle; passender Etikettendrucker und Barcodeweg falls vorgesehen; validierter Aufbereitungs- und Freigabeprozess; geschulte Verantwortliche sowie geregelte Aufbewahrung. Verbindlich ist die technische und fachliche Prüfung durch Softdent vor der Beauftragung.

Nach einer kurzen Prozessaufnahme werden Konfiguration, Berechtigungen und benötigte Komponenten abgestimmt. Danach folgen ein Praxistest mit typischen Fällen, die Einschulung der beteiligten Rollen und der begleitete Start.

Nein. Es unterstützt die Dokumentation. Validierung, Hygieneplan, fachliche Freigabe, Gerätewartung und rechtliche Pflichten bleiben in der Verantwortung der Praxis.

Persönlich beraten

Geräte und Chargenprozess gemeinsam prüfen

Nennen Sie Sterilisator, Schnittstelle, Etikettendrucker und heutigen Freigabeablauf. Softdent prüft Kompatibilität und richtet einen realistischen Test ein.